Kategorien
Mathe Mathematik Nachhilfe

Der Geldwert – die Mogelpackung-Größe

Unzählige Geldscheine und Münzen

In Mathematik in der Schule gehören von Beginn an Größen, also in der Grundschule ab der 1. Klasse, zum Lernstoff. Angefangen wird mit der Größe „Geldwert“ in der 1. Klasse. Darauf wird mit der Größe „Zeitdauer“ ebenfalls in der 1., aber auch in der 2. Klasse fortgefahren. Als Nächstes werden unterschiedliche Längen und Gewichte in der 2. und 3. Klasse thematisiert. Etwas später in der Sekundarstufe I werden die beiden noch anderen Größen aufgegriffen: die Fläche in der 5. und der Rauminhalt/das Volumen in der 6. Klasse. Von diesen sechs zu erlernenden Größen sticht eine heraus – ohne dass das normalerweise überhaupt auffällt und ansatzweise Erwähnung findet: die Größe „Geldwert“.

Kategorien
Dreisatz Geometrie Gleichungen Mathe Mathematik Nachhilfe

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Flächeninhalt von Vielecken, Teil 6

Kalkulation des Eigenheims © Tim Reckmann / PIXELIO

Es soll ja noch vorkommen, dass Menschen hierzulande bauen wollen, sprich ein Eigenheim haben wollen. Um ein Eigenheim zu realisieren, sind sehr, sehr viele Schritte notwendig – die alle wohlweislich geplant sein sollten. Ansonsten droht einem schneller ein finanzielles Fiasko, als man denkt. Ein sehr wichtiger Schritt zur Realisation eines Eigenheimes stellt hierbei der Bauplatz dar. Ein Haus muss ja irgendwo stehen! Oftmals hat man für sein geplantes eigenes Haus keinen Bauplatz – und muss diesen daher erst kaufen. Und hier kommt die Mathematik ins Spiel – sowie viel, viel an Geld. Ein Bauplatz ist ja nichts anderes als eine Fläche, die man berechnen kann. Das Gleiche gilt natürlich für deren Preis!

Kategorien
Grundrechenarten Mathe Mathematik Nachhilfe Rechenoperationen

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Umrechnen von Größen, Teil 3

Leichte-Kost-©-Marianne-J.-PIXELIO-www.pixelio.de_
Leichte Kost © Marianne J. / PIXELIO

„Size-Zero- oder Molli-Frauen“ sind zwei gemeine Bezeichnungen für Frauen – die unstrittig ein Gewichtsproblem haben. Eine erwachsene Frau, die Kleidung der „Größe Null“ (Size = Größe, Zero = Null) trägt, kann nämlich tatsächlich noch folgende Klamotten anziehen: alle 32er-Größen – in die aber nur normalerweise 12-jährige Mädchen hineinpassen. Daher kann man bei einer solch extrem schlanken Frau unstrittig sagen, dass sie ein Problem mit ihrem Gewicht hat. Schließlich ist solch eine Frau definitiv zu dünn. Umgekehrt ist eine Frau, die nur Übergrößen ab 46 aufwärts tragen kann, unstrittig bestimmt eines, nämlich zu dick. Denn damit man diese Größen überhaupt tragen kann, muss man schon außerordentlich viel an Gewicht besitzen – ansonsten „versinkt“ man wortwörtlich in diesen Klamotten.

Kategorien
Mathe Mathematik Nachhilfe Rechenoperationen

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Umrechnen von Größen, Teil 2

Sanduhr © Uwe Steinbrich / PIXELIO

Im Alltag wird einem ganz bestimmt immer eine Größe „über den Weg laufen“ – und das, je älter man wird, umso mehr! Denn die Größe „Zeitdauer“ nimmt von Jahr zu Jahr im eigenen Leben eine größere Bedeutsamkeit ein und deshalb beschäftigt man sich mit ihr mehr und mehr. Das liegt daran, dass unser Leben endlich ist – und irgendwann unsere Lebenszeit abgelaufen ist. Daher spielt die Größe „Zeitdauer“ im Kinder- und Jugendalter noch eine nur nebensächliche Rolle, da ja während dieser Menschenaltern noch wenig an Lebenszeit vergangen ist. Ab dem Erwachsenensein ändert sich das jedoch zunehmend und die Größe „Zeitdauer“ rückt bei einem mehr und mehr in den Mittelpunkt.

Kategorien
Grundrechenarten Mathe Mathematik Nachhilfe Rechenoperationen

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Umrechnen von Größen, Teil 1

Kalender für das Jahr 2013 © casiocan / PIXELIO

Damit man überhaupt die Größen „Länge“, „Gewicht“, „Zeitdauer“, „Fläche“ und „Rauminhalt“ („Volumen“) umrechnen kann, muss man jeweils die verschiedenen im Schulfach Mathematik relevanten Maßeinheiten zu jeder einzelnen Größe kennen und die Umrechnungszahl zur nächstgrößeren oder kleineren Maßeinheit – und das am besten der Reihe nach. Um sich die Reihenfolge der Maßeinheiten am leichtesten merken zu können, sollte man diese entweder von der kleinsten aufwärts oder von der größten abwärts lernen. Gedanklich kann man dadurch die „Maßeinheiten-Stufenleiter“ ohne Lücke schnell hinaufgehen oder hinabgehen – so dass man dann bei späteren Umrechnungen nicht mehr so leicht ins „Wanken“ gerät.