Das Genre „Abenteuerfilm“ ist bei Jung und Alt überaus beliebt. Menschen lieben einfach Abenteuer! Abenteuer geht nämlich einher mit Spannung gepaart mit exotischen Orten. Der normale Alltag eines Menschen sieht hierzu komplett anders aus. Dieses Filmgenre bietet sich daher besonders an, seine Zeit- und Ortskoordinaten für eine Weile hinter sich zu lassen! Schön ist aber auch zu sehen, wo überall in Abenteuerfilmen die Mathematik drinstecken kann!
1. Die „Tarzan“-Filme
Die „zivilisierte“ Jane unterrichtet den „wilden“ Tarzan in Stereometrie.

Die „zivilisierte“ Jane unterhält sich mit dem „wilden“ Tarzan weiter über Stereometrie.

Die „zivilisierte“ Jane hat natürlich noch Weiteres dem „wilden“ Tarzan in Stereometrie mitzuteilen.

Die zivilisierte“ Jane kann einfach nicht genug bekommen, dem „wilden“ Tarzan ihre Welt nahezubringen!

Jane belehrt Tarzan natürlich bei Weitem nicht nur bezüglich des Verständnisses in Trigonometrie, sondern natürlich auch – das liegt ja auf der Hand – in der Zahlenlehre und insbesondere in deren Kardinalität.

Überall und jederzeit, egal, wo sie sich befindet, muss Jane ihren Tarzan weiter „zivilisieren“!

Jane nutzt einfach jede Gelegenheit um Tarzan zu „bilden“ bzw. zu „zivilisieren“. Dieses Mal möchte sie ihm sprachlich den Terminus „Symmetrie“ vermitteln.

Auch wenn Tarzan teilweise schon etwas genug von Janes „zivilisiertem“ Sprachgebrauch hat, gibt er weiterhin brav Antwort.

Dieses Mal geht es Jane darum, Kreise in Verbindung mit Jahreszahlen Tarzan näherzubringen.

Da haben sich zwei Mathematiker gefunden – und das im Urwald: Jane und Tarzan!

Ob hier wirklich ein „blindes“ Verständnis zwischen den „Mathematikern“ Jane und Tarzan vorliegt, mag hier sehr im Auge des Betrachters liegen! Das ist aber letztlich auch egal – solange die beiden so viel Spaß miteinander mit der Mathematik haben!

Jane möchte Tarzan unentwegt ihre Zivilisation, insbesondere ihr mathematisches Know-how, näherbringen. Heute soll Tarzans Kompetenz im Schätzen gefördert werden!

2. Die „Moby Dick“-Verfilmungen
Captain Ahab jagt Moby Dick schon so lange, dass er bestens Bescheid weiß, wie weit er von ihm entfernt ist, wenn er ihn erblickt! Die Umrechnung von Längen ist für ihn daher ein Kinderspiel!

3. Die „Indiana Jones“-Filme
Indiana Jones ist dem Geheimnis einer Maya-Pyramide auf der Spur – und stößt hierbei auf rätselhafte Zeichen (genauer gesagt auf eine quadratische Funktion).

Indiana Jones findet im Innern der Maya-Pyramide die Zahlen 0 bis 4 an Seilen vor und muss an den richtigen ziehen, um weiter ins Innere der Maya-Pyramide zu gelangen. Hierbei ist Indiana Jones natürlich bewusst, dass diese in Beziehung zu den rätselhaften Zeichen oberhalb des Einganges zu der Maya-Pyramide stehen (natürlich stellen die Zahlen mögliche Nullstellen der Funktion y = 2x2 – 2x dar)!

Indiana Jones hasst nicht nur Schlangen, sondern auch Kugeln, speziell Riesenkugeln, da diese auch zu seinem Berufsrisiko dazugehören!

Die Angst von Indiana Jones vor Kugeln jeglicher Art rührt aus seiner Jugend, als er unschöne Erfahrungen mit kleinen Kugeln, sprich Murmeln, gemacht hat!

Indiana Jones macht sich schon mal schleunigst aus dem Staub, da er natürlich weiß, was gleich auf ihn zurollen wird – nämlich eine Riesenkugel aus Glas.

Mit den kleinen Kugeln, damit hat der kleine Indiana Jones einiges Unschönes erlebt. Der Ort änderte sich zwar, an dem er mit den Kügelchen in Kontakt kam, ausgerutscht ist er hierbei jededoch immer auf Neue.

Indiana Jones‘ Schlangenphobie hat wie so viele Phobien ihre Ursache in seiner Kindheit. Bei einem Zoobesuch mit anderen Kindern aus seiner Schulklasse stand er vor einem Terrarium – in dem eine große Anzahl von aggressiven Schlangen ihm ins Anlitz blickte. Das war ein Schock fürs Leben für den jungen Indi.

4. Die „Zorro“-Filme
Kaum einer weiß, dass Zorro, bevor er sein Z, sein Erkennungszeichen als Symbol für Gerechtigkeit, überall einritzte, noch ein Faible für das Einritzen von bestimmten Zahlen hatte. Die Zahl 3 ritzte er zum Beispiel gerne in seiner Übungsscheune ein, weil er drei verschiedene Lieblingsdegen hatte!

Hier sind übrigens ausnahmsweise mal alle seine drei Lieblingsdegen „im Einsatz“ zu sehen – weswegen Zorro von der Zahl 3 nicht genug bekommen kann!

Zorro und seine Vernarrtheit in seine drei Lieblingsdegen – beschränkt sich oft auf reine Kontemplation!

Zorro und seine Vernarrtheit in seine drei Lieblingsdegen beschränken sich natürlich nicht nur auf drei einzigartige (Lieblings-)Degen!

Wer dachte, dass Zorros Lieblingszahl nur die 3 ist, der hat weit gefehlt! Denn Zorro liebt gleichermaßen wie die 3 auch die Zahl 10!

Seine Vernarrtheit in die Zahl 10 hat bei Zorro natürlich auch wieder einen tieferen Grund! Er ist überaus stolz auf seine 10 Lieblingsmasken – wovon er immer eine trägt!

Sein Lieblingszahlenspleen für die Zahl 3 aufgrund seiner 3-fach-Degen-Sammlung lebt Zorro nicht nur in seiner Übungsscheune aus, sondern auch in Wäldern, in denen er sich herumtreibt.

Zorros Übungswut kennt keine Grenzen! Wenn Zorro allein am Strand ist, übt er unentwegt verbissen an seinen Lieblingszahlen! Hier widmet er sich wieder zur Gänze der Zahl 3!

Wenn es intensiv geschneit hat, kann Zorro sich auch nicht zügeln, seine Zahl 3 in schneebedeckte Flächen zu ritzen. Seine Wünsche zum Einritzen einer seiner Lieblingszahlen gehen gar bis zu den Wolken!
