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Die Begrenztheit der römischen Zahlen bzw. römischen Zahlschrift

Römische und arabische Zahlen auf Turmuhr

Im Mittelalter waren römische Zahlen (bzw. die römische Zahlschrift) omnipräsent, bspw. bei Jahreszahlen, Kapitelnummern, Inschriften, Zählungen sowie Verträgen und Münzen. Bis heute gibt es zahlreiche Relikte hiervon, die diese einstige Bedeutsamkeit der römischen Zahlen belegen. Das war aber einmal! Warum ist das aber nicht mehr so? Warum sind die römischen Zahlen heute nur noch quasi im Grundschulunterricht kurzzeitig relevant – und sonst in der Mathematik und anderswo überhaupt nicht mehr? Oder anders gefragt: Warum haben die arabischen Zahlen ganz offensichtlich die römischen Zahlen als Zahlensystem „verdrängt“? Das Verschwinden des Lateins als Gelehrtensprache, als lingua franca, als Verkehrssprache und Standardschrift im Mittelalter, erklärt den Wegfall in den oben genannten Bereichen. Warum „verdrängten“ aber die arabischen Zahlen zur Gänze die römischen Zahlen als Zahlensystem?

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Gleichungen Grundrechenarten Mathe Mathematik Nachhilfe Rechenoperationen

Zauberquadrate

Sternsmileys

Zauberquadrate (auch magische Quadrate genannt) sollen Kindern helfen, die Addition und die Subtraktion zu üben. Gewöhnlich ist ein Zauberquadrat ein 3×3-Gitter, was 9 Felder hat. Wenn in einer Spalte eine 4, eine 9 und eine 2 darin sind, muss man diese Zahlen zusammenaddieren (siehe Beispiel unten, die erste Spalte). Das Ergebnis ist hierbei 15. Egal, ob die Zahlen auch diagonal (schräg), senkrecht (von oben nach unten) oder waagerecht (von links nach rechts) addiert werden, müssen diese dann immer 15 ergeben (die gleiche Summe). Dieses Ergebnis, z. B. hier die 15, nennt man magische Zahl. Wichtig ist: dass die Zahlen, die zusammenaddiert die magische Zahl ergeben, in einem Zauberquadrat jeweils nur 1-mal vorkommen dürfen, also nicht doppelt!

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Dreisatz Grundrechenarten Mathe Mathematik Nachhilfe Rechenoperationen

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Dreisatz, Teil 2

Bio-Eier in idyllischer Umgebung

Proportional ist ein sehr wichtiges Wort in der Mathematik. Vielen Aufgaben in Mathe liegen nämlich sogenannte proportionale Zuordnungen zugrunde. Was bedeutet aber das Wort „proportional“ genau? Am einfachsten kann man sich das mittels eines Vergleichs vor Augen führen, zum Beispiel bei einem Produkt aus dem Supermarkt. 6 Bio-Eier (natürlich Freilandhaltung) kosten dort beispielsweise 2,10 €. 12 Bio-Eier kosten dann 4,20 € (also doppelt so viel). Es liegt schließlich eine proportionale Zuordnung vor, d. h., die zugeordneten Größen (hier Bio-Eier → Preis) stehen in einem gleichen Verhältnis zueinander. Das ist sehr praktisch. So kann man schließlich über den sogenannten Dreisatz, der auf proportionalen Zuordnungen fußt, jegliche beliebige Zuordnung berechnen – wie beispielsweise, wie viel 1 Bio-Ei kostet (wenn man es einzeln im Supermarkt kaufen könnte) oder 105 Bio-Eier usw.

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Dreisatz Geometrie Gleichungen Mathe Mathematik Nachhilfe

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Flächeninhalt von Vielecken, Teil 6

Kalkulation des Eigenheims © Tim Reckmann / PIXELIO

Es soll ja noch vorkommen, dass Menschen hierzulande bauen wollen, sprich ein Eigenheim haben wollen. Um ein Eigenheim zu realisieren, sind sehr, sehr viele Schritte notwendig – die alle wohlweislich geplant sein sollten. Ansonsten droht einem schneller ein finanzielles Fiasko, als man denkt. Ein sehr wichtiger Schritt zur Realisation eines Eigenheimes stellt hierbei der Bauplatz dar. Ein Haus muss ja irgendwo stehen! Oftmals hat man für sein geplantes eigenes Haus keinen Bauplatz – und muss diesen daher erst kaufen. Und hier kommt die Mathematik ins Spiel – sowie viel, viel an Geld. Ein Bauplatz ist ja nichts anderes als eine Fläche, die man berechnen kann. Das Gleiche gilt natürlich für deren Preis!

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Dreisatz Mathe Mathematik Nachhilfe Rechenoperationen

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Dreisatz, Teil 1

Kapitalanlage Eigenheim © Michael Grabscheit / PIXELIO

Häuslebauer, Kapitalanleger und Sparfüchse greifen für ihre geldlichen Angelegenheiten häufig auf eine Mathe-Gesetzmäßigkeit zurück: auf den Dreisatz. Das liegt nicht daran, dass diese Personengruppen ein besonderes Faible für Mathematik haben und insbesondere für den Dreisatz. Hierfür gibt es zweierlei andere – ganz simple – Gründe. Der Dreisatz ist alles andere als kompliziert und bei Geld-Dingen, denen oft proportionale Verhältnisse zugrunde liegen, jederzeit anwendbar. Daher ziehen ihn „Geldoptimierer“ gerne und oft heran, um einen genauen Überblick über ihre geldlichen Angelegenheiten zu bekommen. Ein proportionaler Zuwachs an Geld oder eine proportionale Abnahme bei einem Rabatt oder einer ähnlichen Verbilligungsmaßnahme von Produkten/Waren kann mittels des Dreisatzes im Nu ermittelt werden – und Häuslebauern, Kapitalanlegern und Sparfüchsen ein emotionales Tageshoch bescheren.