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Römische Zahlen, Teil 2

Freiheitsstatue in New York © Yvonne Zutavern PIXELIO www.pixelio.de

Früher gab es nur Römische Zahlen in unserem Kulturkreis. Erst vor etwa 500 Jahren wurden diese durch die Arabischen Zahlen ersetzt. Dennoch kann man noch heute im Alltag vielfach Römische Zahlen finden, wie z. B. in einem Buch bei einer Zählung von Kapiteln. Aber auch auf der Tafel in der Hand der Freiheitsstatue von New York, dem Wahrzeichen der modernen Demokratie, findet man Römische Zahlen. Dort ist nämlich in Römischen Zahlen das Datum der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung zu finden – JULY IV MDCCLXXVI!

Ebenso benutzten Kaiser, Könige und Päpste für ihre Namenskennzeichnung Römische Zahlen. So hieß bspw. der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II., der Sonnenkönig Ludwig XIV. und eine Vielzahl von Päpsten besaßen den Namen Leo, versehen mit einer Römischen Zahl. Und alle diese Namensnennungen findet man auch noch überall in zahlreichen Büchern oder im Internet (und auch noch viele andere mit römischen Zahlen versehene)!

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Römische Zahlen, Teil 1

Römische Zahlen auf einer Uhr © Rike PIXELIO www.pixelio.de

Die alten Römer benutzten die Römischen Zahlen. Bis ins Mittelalter hinein wurden diese zum Rechnen verwendet. Es gibt aber auch heute noch Römische Zahlen zu sehen, zum Beispiel auf Uhren oder alten Häusern. Da man mit den römischen Zahlen weder multiplizieren, dividieren oder andere höhere Rechenarten machen kann, sind die römischen Zahlen sehr unpraktisch. Die Arabischen Zahlen (unsere Zahlen) sind dagegen sehr praktisch. Mit ihnen fällt das Rechnen einem viel, viel leichter.

Bei den Römischen Zahlen gab es folgende Zahlzeichen in Bezug zu den Arabischen Zahlen (eine Römische Zahl entspricht hierbei einer Arabischen Zahl):

I = 1; V = 5; X = 10; L = 50; C = 100; D = 500; M = 1000.

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Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zum Dreisatz, Teil 2

Bio-Eier in idyllischer Umgebung © M. Großmann PIXELIO www.pixelio.de

Proportional ist ein sehr wichtiges Wort in der Mathematik. Vielen Aufgaben in Mathe liegen nämlich sogenannte proportionale Zuordnungen zugrunde. Was bedeutet aber das Wort proportional genau? Am einfachsten kann man sich das mittels eines Vergleichs vor Augen führen, zum Beispiel bei einem Produkt aus dem Supermarkt. 6 Bio-Eier (natürlich Freilandhaltung) kosten dort beispielsweise 2,10 €. 12 Bio-Eier kosten dann – 4,20 € (also doppelt so viel). Es liegt schließlich eine proportionale Zuordnung vor, d. h. die zugeordneten Größen (hier Bio-Eier → Preis) stehen in einem gleichen Verhältnis zueinander. Das ist sehr praktisch. So kann man schließlich über den sogenannten Dreisatz, der auf proportionalen Zuordnungen fußt, jegliche beliebe Zuordnung berechnen – wie beispielsweise 1 Bio-Ei kostet (wenn man es einzeln im Supermarkt kaufen könnte) oder 105 usw.

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Mathematik-Nachhilfe: Zahlenmengen, Gastbeitrag

Natürliche Zahlen bei einem Kalender © I-vista PIXELIO www.pixelio.de

Liebe Leser,

mein Name ist Thorsten Schulz und ich bin zertifizierter Nachhilfe-Lehrer in Hannover, Umgebung und online weltweit. In diesem Gastbeitrag von mir soll es um den Stoff gehen, der in der Mathematik geformt wird, also die Zahlen. Genauer gesagt: Mengen von Zahlen. Mehr Informationen über mich und meine Arbeit finden Sie unter Online-Nachhilfe Hannover.

Jeder von uns weiß, was eine Menge ist. Im US-Film Rainman von 1988 hat der Autist Raymond, gespielt von Dustin Hoffmann, blitzschnell eine Menge Zahnstocher gezählt, die eine Serviererin versehentlich fallen ließ.

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Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu Potenzen, Teil 1

1 mal 1 = 1 hoch zwei bzw. 1 © S. Hofschlaeger PIXELIO www.pixelio.de

Beim Potenzieren, einer höheren Rechenoperation der Mathematik, gibt es genauso klare Regeln wie bei den einfacheren Rechenoperationen, dem Addieren, dem Subtrahieren, dem Multiplizieren und dem Dividieren. Das ist das Schöne beim Potenzieren. Das genauso Schöne bei Potenzen wiederum ist, dass diese auf einer bestimmten Rechenoperation basieren: dem Multiplizieren. Hat man daher verstanden, wie eine Potenz entsteht, so wird man in Mathe auch das Potenzieren verstehen. Es gibt ja dann schließlich keine logische Wissenslücke von der Potenz hin zum Potenzieren. Das ist doch super, dann hat man in Mathematik ein sicherlich kein Probleme bereitendes Stoffgebiet vor der Brust.

Damit das Potenzieren dann auch noch gut „sitzt“, muss man, wie das bei den anderen Rechenoperationen in Mathe auch der Fall ist, üben, üben und nochmals üben. Das Tolle beim „Einbrennen“ der sogenannten Potenzgesetze ist, dass man darauf eigentlich auch schon fit ist für die nächste höhere Rechenoperation – dem Wurzelziehen bzw. Radizieren.