Pyramiden

1. Allgemeines zu Pyramiden

Pyramiden gehören genauso wie Prismen zu den Polyedern, also zu dreidimensionalen geometrischen Körpern, die vollständig von ebenen Flächen begrenzt werden. Pyramiden weisen also keine gekrümmten Flächen wie Zylinder oder Kegel auf.

Im Alltag sind Pyramiden vor allem durch antike Bauwerke bekannt. Das letzte erhaltene Weltwunder der Antike kennt beispielsweise eigentlich jeder – die Pyramiden von Gizeh!

Die Pyramiden von Gizeh © Dieter Schütz / pixelio.de

Ebenso kennt eigentlich jeder die berühmte Glaspyramide im Innern des Louvre, die als prächtiger Eingang in das berühmte Museum dient!

Glaspyramide im Innenhof des Louvre © Frank Neumann / pixelio.de

Definition einer Pyramide:

Eine Pyramide weist als Grundfläche ein beliebiges Vieleck (Polygon) auf und dreieckige Seitenflächen, die an einem gemeinsamen Punkt, der Spitze der Pyramide, zusammenlaufen. Als Grundfläche kann eine Pyramide beispielsweise ein Dreieck, ein Quadrat oder ein Rechteck haben, aber auch andere Vielecke sind möglich!

Vierseitige quadratische Pyramide