1. Allgemeines zu Pyramiden
Pyramiden gehören genauso wie Prismen zu den Polyedern, also zu dreidimensionalen geometrischen Körpern, die vollständig von ebenen Flächen begrenzt werden. Pyramiden weisen also keine gekrümmten Flächen wie Zylinder oder Kegel auf.
Im Alltag sind Pyramiden vor allem durch antike Bauwerke bekannt. Das letzte erhaltene Weltwunder der Antike kennt beispielsweise eigentlich jeder – die Pyramiden von Gizeh!

Ebenso kennt eigentlich jeder die berühmte Glaspyramide im Innern des Louvre, die als prächtiger Eingang in das berühmte Museum dient!

Definition einer Pyramide:
Eine Pyramide weist als Grundfläche ein beliebiges Vieleck (Polygon) auf und dreieckige Seitenflächen, die an einem gemeinsamen Punkt, der Spitze der Pyramide, zusammenlaufen. Als Grundfläche kann eine Pyramide beispielsweise ein Dreieck, ein Quadrat oder ein Rechteck haben, aber auch andere Vielecke sind möglich (wie z. B. eine Pyramide mit einem Fünfeck als Grundfläche oder einem Sechseck usw.)!
1.1 Vierseitige quadratische Pyramide

Eine vierseitige quadratische Pyramide weist als Grundfläche ein Quadrat auf. Das Netz einer quadratischen Pyramide zeigt das noch einmal augenscheinlich.


1.2 Vierseitige rechteckige Pyramide
Eine Pyramide mit rechteckiger Grundfläche sieht wie folgt aus:

Eine vierseitige rechteckige Pyramide weist als Grundfläche ein Rechteck auf. Durch das Netz einer rechteckigen Pyramide zeigt sich das noch einmal sehr deutlich.

1.3 Dreiseitge Pyramide

Eine dreiseitige Pyramide weist als Grundfläche ein Dreieck auf. Durch das Netz einer dreiseitigen Pyramide wird das noch einmal sehr deutlich.
