Kategorien
Gleichungen Grundrechenarten Mathe Mathematik Nachhilfe Rechenoperationen

Zauberquadrate

Sternsmileys © S. Hofschlaeger / PIXELIO

Zauberquadrate (auch magische Quadrate genannt) sollen Kindern helfen, die Addition und die Subtraktion zu üben. Gewöhnlich ist ein Zauberquadrat ein 3×3-Gitter, was 9 Felder hat. Wenn in einer Spalte eine 4, eine 9 und eine 2 darin sind, muss man diese Zahlen zusammenaddieren (siehe Beispiel unten, die erste Spalte). Das Ergebnis ist hierbei 15. Egal, ob die Zahlen auch diagonal (schräg), senkrecht (von oben nach unten) oder waagerecht (von links nach rechts) addiert werden, müssen diese dann immer 15 ergeben (die gleiche Summe). Dieses Ergebnis, z. B. hier die 15, nennt man magische Zahl. Wichtig ist: dass die Zahlen, die zusammenaddiert die magische Zahl ergeben, in einem Zauberquadrat jeweils nur 1-mal vorkommen dürfen, also nicht doppelt!

Kategorien
Mathe Mathematik Nachhilfe Natürliche Zahlen Rechenoperationen Römische Zahlen Zahlen

Römische Zahlen, Teil 2

Freiheitsstatue in New York © Yvonne Zutavern / PIXELIO

Früher gab es nur römische Zahlen in unserem Kulturkreis. Erst vor etwa 500 Jahren wurden diese durch die arabischen Zahlen ersetzt. Dennoch kann man noch heute im Alltag vielfach römische Zahlen finden, wie z. B. in einem Buch bei einer Zählung von Kapiteln. Aber auch auf der Tafel in der Hand der Freiheitsstatue von New York, dem Wahrzeichen der modernen Demokratie, findet man römische Zahlen. Dort ist nämlich in römischen Zahlen das Datum der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung zu finden – JULY IV MDCCLXXVI!

Ebenso benutzten Kaiser, Könige und Päpste für ihre Namenskennzeichnung römische Zahlen. So hieß bspw. der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II., der Sonnenkönig Ludwig XIV. und eine Vielzahl von Päpsten besaßen den Namen Leo, versehen mit einer römischen Zahl. Und alle diese Namensnennungen findet man auch noch überall in zahlreichen Büchern oder im Internet (und auch noch viele andere mit römischen Zahlen versehene)!

Kategorien
Mathe Mathematik Nachhilfe Natürliche Zahlen Rechenoperationen Römische Zahlen Zahlen

Römische Zahlen, Teil 1

Römische Zahlen auf einer Uhr © Rike / PIXELIO

Die alten Römer benutzten die römischen Zahlen. Bis ins Mittelalter hinein wurden diese zum Rechnen verwendet. Es gibt aber auch heute noch römische Zahlen zu sehen, zum Beispiel auf Uhren oder alten Häusern. Da man mit den römischen Zahlen weder multiplizieren, dividieren oder andere höhere Rechenarten machen kann, sind die römischen Zahlen sehr unpraktisch. Die arabischen Zahlen (unsere Zahlen) sind dagegen sehr praktisch. Mit ihnen fällt das Rechnen einem viel, viel leichter.

Bei den Römischen Zahlen gab es folgende Zahlzeichen in Bezug zu den Arabischen Zahlen (eine Römische Zahl entspricht hierbei einer Arabischen Zahl):

I = 1; V = 5; X = 10; L = 50; C = 100; D = 500; M = 1000.

Kategorien
Funktionen Gleichungen Lineare Funktionen Lineare Gleichungen Mathe Mathematik Nachhilfe

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu linearen Funktionen, Teil 3

Eine Funktion in Mathe © Samuel-G. / PIXELIO

Beim Stoffgebiet lineare Funktionen in Mathe lernt man bereits, dass bei Funktionen sowohl immer rechnerisch als auch zeichnerisch Funktionsuntersuchungen gemacht werden können. Lineare Funktionen weisen ja auch, wie alle anderen Funktionen, bestimmte Merkmale/Charakteristika auf. So sind lineare Funktionen beispielsweise normalerweise linear steigend oder fallend (das kann man anhand der Funktionsgleichung ablesen) und sie haben einen Schnittpunkt mit der x- und y-Achse (das kann man beides rechnerisch bestimmen). Der Graph einer linearen Funktion ist hierbei eine Gerade – die dann ebenfalls alle Merkmale/Charakteristika aufweist, welche man rechnerisch bestimmt hat oder bestimmen kann. Aus diesem Grund sind im Fach Mathematik lineare Funktionen auch sehr wichtig, da sie zur Gänze bereits darlegen, was das Besondere an ihnen ist. Bei anderen Funktionen verhält es sich dann genauso.

Kategorien
Gleichungen Lineare Gleichungen Mathe Mathematik Nachhilfe

Mathematik-Nachhilfe: Aufgaben zu linearen Gleichungen, Teil 6

Fundamentale (Bau-)Prinzipien bei Bauklötzen © Daniel Bleyenberg / PIXELIO

Inzwischen bereits ein Dauerthema im Mathematik Nachhilfe Blog stellen lineare Gleichungen dar. Das hat natürlich seine Gründe und ist demzufolge alles andere als grundlos. Außenstehende können nämlich sofort immer das Argument anführen, dass man durch das ständige Gleiche ja nichts Neues lernt! IMMER wieder lineare Gleichungen – ist ja auch immer wieder dasselbe. Es gibt hierfür aber dennoch folgende überaus plausible Gründe: Lineare Gleichungen sind die ersten in Mathe thematisierten Gleichungen. Sie stellen daher das Fundament für alle weiteren in Mathematik noch behandelten Gleichungen dar; die dort thematisierten algebraischen Gesetzmäßigkeiten sind daher auch Fundamentalgesetzmäßigkeiten/Fundamentalprinzipien; lineare Gleichungen weisen bereits viele verschiedene Aufgabentypen auf, die bei komplexeren Aufgaben wiederum auftreten; lineare Gleichungen sind sehr wichtig allgemein für das Verständnis von Gleichungen und Funktionen. Außerdem ist das hier ein Mathematik-Nachhilfe-Blog 😉 , die Wiederholung, die Repetitio, ist blog-immanent 😉 .