Filme, die in der Vegangenheit angesiedelt sind und sich mit bestimmten historischen Ereignissen beschäftigen und riesige Kulissen und Massenszenen aufweisen, gehören dem Genre „Monumentalfilm“ an. Ihre epische – bedeutungsvolle – Handlung zieht einen in den Bann und fesselt einen oft sehr! Aus mathematischer Persepektive interessant sind die Kulissen in Bezug auf ihre unterschiedlichen Körper genauso wie die enorme Anzahl des Ensemble – und noch einiges mehr!
1. Die „Cleopetra“-Filme
Bei dem „Körper“, den Cleopatra am meisten liebt, handelt es sich nicht um einen menschlichen und somit keineswegs um den von Gaius Julius Caesar. Es handelt sich natürlich, als Königin der Ägypterinnen zwangsläufig, um den geometrischen Körper einer Pyramide – um was sonst?! Die zweite Geige zu spielen, und das auch noch hinter solch einem Objekt, ist demzufolge für den berühmten Feldherrn schwerer zu ertragen als die acht Jahre seiner Kriegsgemetzelzeit während des Gallischen Krieges.

Auch beim „Körper“ von Marc Anton verhält es sich wie bei dem von Gaius Julius Caesar. Denn auch dieser steht natürlich in Cleopatras Gunst ganz klar hinter dem Körper einer Pyramide.

Wer gedacht hätte, dass Cleopatra nur den Körper einer Pyramide dem „Körper“ des berühmten Feldherrn Gaius Julius Caesar vorzieht, der irrt sich gewaltig! Cleopatras Herz pocht nämlich am zweitstärksten vor allem für einen anderen Körper, und zwar aufgrund seiner gleichmäßigen, imposanten Form für den eines Würfels!

Cleopatras Präferenzen in Bezug auf „Körper“ sind nun mal eindeutig. Sie steht um einiges mehr auf Pyramiden und Würfel als auf den „Körper“ von Marc Anton! Da geht es ihm haargenau gleich wie seinem Vorgänger Caesar.

Der exzentrische Gaius Julius Caeser hat’s schon gehörig schwer mit der ebenfalls exzentrischen Cleopatra. Immer diese Problematik mit ihren bevorzugten „Körpern“ stößt ihm mächtig auf. Dieses Mal, also ein weiteres mal, demonstriert Cleopatra ihm ihre Vorliebe für jene, wobei heute ihr Herz für monumentale Kegel schläg!


Cleopatra und ihr Faible für Körper ist auch bei Marc Anton wieder ein Thema. Natürlich reagiert er – wie immer – wiederum entsetzt über ihre bizarren Liebesbekundungen – bei diesem Mal gegenüber Kegeln.

2. Die „Ben Hur“-Filme
In „Ben Hur“, einem der berühmtesten Monumenalfilme der Filmgeschichte, stellt ein Highlight des Filmes das Wagenrennen im „Circus Maximus“ in Rom dar. Hier gibt es nicht nur jede Menge an spektukalärer Action zu sehen, sondern auch einen neuen exakten Rundenrekord zu hören – in Minuten und Sekunden. Die exakte Umrechnung von Größen, genauer gessagt hier: Zeitdauern, war für die Römer nämlich bereits ein Klacks!

In „Ben Hur“ jagen die Wagengespanne weiter gnadenlos im „Circus Maximus“ herum – auch mit dem Ziel, stets neue Bestzeiten zu erzielen! Aber auch wenn im antiken „Circus Maximus“ schon größtmögliche Hightech eingesetzt wurde, so muss der Anzeigenkoordinator noch bei der Umrechnung von Zeitdauern üben!
